4 Gedanken zu „Heidelberg“

  1. Erinnert ein bißchen an Establishing-Shots eines Western. Gleich klingelt jemand bei Sheriff R. und sagt, auf der Ranch vom alten Jake stimme was nicht.

  2. Yeah! Es hatte einen Überfall von Irokesen gegeben, der aber ein Fake war von der Gang der Daltons, um die Wut von Jakes Leuten auf die Irokesen zu bündeln, die damit gar nichts zu tun gehabt hatten, damit die Daltons endlich an das Land für die Eisenbahn nach Californien kämen, um dort eine Impfstofffabrik zu gründen. Hat aber nicht geklappt, Jake konnte man nicht verarschen (noch nie), die Daltons erkrankten am Caracho-Virus, das sie sich im Saloon „One Horse“ beim Saufen aus schlecht gespülten Gläsern gefangen hatten und die Tochter von Sheriff R. verlobte sich noch in derselben Woche mit dem jüngsten Sohn von Jake, einem aufstrebenden Impfstoffforscher, von dem sie ohnehin schon schwanger war. Sie bekamen sieben Kinder und das jüngste, ein süßer Bub namens Jeffrey, wanderte später aus nach Heidelberg, um dort eine Bank zu gründen, die bis heute in Impfstofffabriken investiert. / So oder so ähnlich muss es gewesen sein?

  3. Ich werde sofort in sämtlichen Kühltruhen nach Filmmaterial suchen, das Scope-Objektiv aufschrauben und ein Team zusammenstellen. Dieser Stoff muß Film werden!

  4. Wunderbar! An die Spulen! Drehbeginn Anfang August!

    (PS: Über das oft vermutete Doppelleben von Sheriff R. müsste ggf. noch geforscht werden. Viele Zeitzeugen, die nie ihre Namen nennen wollten, berichteten hinter vorgehaltener Hand, dass R. oft nachts mit einer Maske von (ausgerechnet) HILFIGER als „Rogie-the-Kid“ die von den Daltons Entrechteten rettete oder, falls jene schon gemeuchelt, dann eben rächte. Vielleicht könnten wir daraus eine separate Vorabendserie zaubern? Wir sprechen!)

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