zwölf min./inkl.

Werkstattauftr./Diagn.: Blinker temp. def., zeitw. O.F. / Blinker geprüft, Warnblinksch. (def.) ern. nt. 13,20 / Schalter nt. 38,64 / zzgl. 19% ges. Mwst. 9,85 / Betrag gesmt. (inkl.) EUR total 61,69

21 Gedanken zu „zwölf min./inkl.“

  1. tja, das ist das pech des falschen geschlechts herr schneck.
    bei mir waren letztens auf einen schlag beide lichter vorn kaputt und wurden ohne großes federlesen vom meister persönlich ausgetauscht und völlig kostenneutral repariert.
    ok, ich hab 5 euro in dei kaffeekasse gepackt weil es ist ja bald weihnachten :-)

  2. edit: morgentlich / eigentlich wollte ich ja gar nichts über werkstattkritik geschrieben haben, sondern vielmehr über sprache, buchstaben, laute, lyrische bilderschriften und schriftenbilder im mittelstand (fett/mager/kursiv). ich sehe solcherlei schriftstücke ja meistens gesprochen, vokallos und auf großer bühne mit großer geste vorgebracht. seis drum, hauptsache, der drecksblinker funktioniert wieder.

  3. REPLY:
    liebe audrii, heute war ich auf dem weihnachtsmarkt im dorfe, ein stattlich gemuetliches fuenfzehnbudiges ding in diesem kleinen oertchen. ich habe mich beim gluehwein mit einem examinierten brandschutzexperten von auswaerts unterhalten, er erzählte mir von computergestuetzten brandsimulationsmodellen, deren ergebnisberechnung noch vor jahren 28 tage lang dauerte, heutzutage gleichwohl in vier tagen von den rechnern erstellt werden wuerde. zum schlusswort zitierte er einen alten und erfahrenen (kuerzlich pensionierten) HASEN in dieser sache folgendermaßen sinngemaess, wonach „… nicht die groesste anzunehmende brandkatastrophe die ausnahme in einem gebaeude sei, nein, die tatsache, dass es moeglicherweise bisher zu ebendieser NICHT gekommen sei, dass waere die (glueckliche) ausnahme!“. somit erhaelt ein brand entweder eine haupt-buehne, oder eben aber eine neben-buehne, es kommt allein auf den/die jeweiligen experten an. ich habe in diesem flecken noch nie einen brand erlebt, gleichwohl eine menge feuerwehruebungen, zu einer zeit, da jeder (maennliche) bewohner noch entscheiden konnte, ob er sich an der freiwilligen feuerwehr in corpore beteiligte, oder aber anstatt dessen eine abgabe entrichtete. die uebungen waren entsprechend oft daher auch recht lustig anzuschauen, da sich eine vielzahl von mittlerweile im dorf ansaessigen lehrkraeften der nahen universitaet tatkraeftig beteiligten. von daher vertraue ich lieber und eher dem >funkeln als dem >brennen. beste gruesse, ihr feuerteufelfraenk

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