18 Gedanken zu „Übergabe“

  1. Es hat diese Zeit gegeben und damals war sie real, das Heute. Heute hingegen kommt einem diese Zeit vor, als sei sie ein Irrwitz; es scheint, als habe sie vor Äonen existiert und man erinnert sich nur noch sehr selten daran.

  2. REPLY:
    oder man erinnert sich, wenn man mal günther jauch besucht oder den ehem. schweizer botschafter. oder wenn man schlüssel oder kinder übergibt oder nach fahrland fahren will, um zu sehen, ob das ehemalige brandenburgische mittelflurhaus aus dem 18. jh. noch steht, was man einst mal um ein haar gekauft hätte. eine sehr schöne brücke mit einem merkwürdigen hauch. oder man erinnert sich einfach, wenn man mal wieder nacktbaden geht… ;)

  3. REPLY:
    merci! ich finds auch ganz schön. aus 2003, öl und ein bisschen lackstift auf einer alten küchenablage, ca. 40x50cm, aufgelesen in paris. zu sehen hier (Foto: Andreas Burkhardt, Berlin) oder seit januar im lager-sued. prösterchen!

  4. REPLY:
    Zu Diensten! Das war aber doch außerhalb meiner Gebiete. Zu Schloss & Brücke nur Privatfahrten, Kinderwagen auf dem Dachgepäckträger. Und am Wasser öfter mal ein Wildschwein getroffen, Grunzer austauschend :-)

  5. REPLY:
    da muss ich sie jetzt leider enttäuschen, frau DiVa, was mir natürlich sehr schwerfällt! für sie geplant wäre eher ein werk mit orientalischen motiven, beispielsweise wasserpfeifen, kamelen und ggf. haremsinternata. eine gute reise und wiederkehr wünscht jedenfalls ihr schneck-1001

  6. Als wuerden sie in eine schoene Hoelle gehen,
    als wuerde sie die mit schoener Hoffnung versehen,
    im voraus, im Herausstrahlen von Glut,
    als waere diese Hoffnung das einzige Gut,
    das sie vorantreibt, mit Schultern, die haengen,
    und alles nur dazu, um die Zuschauer zu draengen!

    À bientôt! Audrii

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