Protokoll mit S., Kreuzb./Treptow

flutgraben
(Foto: S.)

– Aufmerksame Bedienstete, ungewöhnlich für die Gegend!
– Gedenken der Verstorbenen, Gedenken der demnächst Versterbenden;
– ziemlich viel Partypeople unterwegs (wie aus der Berlinerpilsener-Werbung/Abt. Friedrichshain);
– die putzigen Blesshühner sind eigentlich NESTRÄUBER! (Jagdprüfung usw.);
– im Sauerland ists auch schön, Heckenschneiden/Rasenmähen ist auch superschön!;
– jeden Tag sterben soundsoviele Tierarten aus, wieso nicht endlich mal die Wespen?
– Frauen sind schon auch oft schön (v.a. im Sommer).
– Schneck sähe vergleichsweise ’so ganz gut‘ aus (danke, S.! hrhr…);
– S. muss mehr Sport machen (Rasenmähen/Garagendach reparieren usw.);
– Aschenbecher klaut man nicht, man bekommt sie von der Bedienung geschenkt! (Charme usw.);
– es soll heute 37° geben (kein Problem, auch schön, grad recht…);
– unser Treffen ist dieses mal besonders langweilig, aber keiner hat ja was anderes erwartet;
– das nächste Mal treffen wir uns im Sauerland schon so gegen 16.00 Uhr (Alter etc.), damit S. um 22.00 Uhr ins Bett gehen kann;
– waren es drei oder vier Weine/Nase? Wieso hat der Tisch die ganze Zeit so gewackelt?
– um null Uhr ENDLICH mit dem Taxi nach Hause!
– uvm.

—–
(ach lieber S., es ist einfach sauschade, dass ausgerechnet Du die große Stadt verlassen wirst!…)

10 Gedanken zu „Protokoll mit S., Kreuzb./Treptow“

  1. so unterschreiben.
    Tja, schon recht schön noch, die große Stadt, besonders an lauen Sommerabenden in Wassernähe … Aber nichts im Vergleich zur eigenen Heckenburg mit Traufschein!

  2. Gedenken der demnächst Versterbenden

    Das weiss man schon? Und wenn man das schon so weiss, ist dieses Wissen eher gut oder eher schlecht anzusehen?

  3. REPLY:
    Näherrückende Dinge. Ja. Ich verstehe.

    Sich freuen, einfach so, das geht zumeist in den allerkleinsten Dingen am allerschönsten. Sollte man sich wirklich viel öfter gönnen.

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