nul!

guten morgen nuller-zehn! schön, wenn so viel stadt im schnee liegt. ich bin ja noch ganz betüdelt…! – das schönste in 2009 war der eine sex im februar und das ganze haus putzen, bevor die verfahrenspflegerin kam im april oder mit neunzig sachen über den strand heizen auf römö. die erkenntnis, dass nicht automatisch auf Schlechtes Gutes folgen muss, aber auch andersherum. und gestern schneits wie blöde, welch ein wunder!, und jetzt ist der ganze schnee rosa wegen der knallerverpackungen. ich hatte mir vorgenommen, sollte ich auf meinem gefährlichen nächtlichen weg durch die stadt mit sprengkörpern beworfen werden, ich sogleich mit schneebällen in flexible-response geantwortet hätte (lehrer schneck!). ich hatte keine verstärkung aus der luft angefordert aber fand mich wieder im alten hause vierter stock beim anwalt mit der guzzi und seiner zierlichen römischen frau. als ich da noch wohnte parterre hab ichs nie hoch geschafft, eigentlich komisch. der viele schnee besänftigt seine mitbewohner und bestärkt mich, den kleinen bösen schneeballbub: unter den mänteln sind alle nackt (wie schön!). „Fröhliches Jahr 2010“ hat mir der kirschkern auf ein kleines stoffbändchen gestickt, als „sylvestergeschenk“, welches um 24.00 uhr zu öffnen sei. dem kann man eigentlich nichts hinzufügen und jetzt ein schäferstündchen und obst und sekt und saisonalgemüse und ordentlich kohlen aufgeschmissen!

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