7 Gedanken zu „na gut…“

  1. So stelle ich mir Künstler vor! Farbe auf dem Boden & turkisierende Diwanüberwürfe!

    PS: Die Wand ist toll! (Nein, ich meine nicht die Bilder, die sicher auch, von näherem, ich meine die Wand!)

    Halten’S Ihr Ohrwaschel fest, ich steck‘ mir jetzt ein Zigarillo in das meine, Ihr
    B&M

    [Nächste Woche bin ich übrigens geschieden, was sagen Sie nun dazu?]

  2. REPLY:
    genau so ist’s! auf dem diwan ein/zwei musen (nackt), ein bisschen pinseln und eine portion guten weines an reh oder döner (geht auf mich). morgens dann schlafen bis neun-dreißig, dann duschen zu dritt und kaffee/croissant/neuezürcher im café, alleine. gegen zwölf kommt der galerist/galeristin in’s haus, nimmt neue arbeiten mit und bezahlt direkt und in bar. sodann mittagsruhe (ggf. mit muse, sex lieber am tage), hernach dreißig minuten rennen und dann drei stunden konzentrierte atelierarbeit. frischmachen für die abendaktivitäten, kommunikation, socialising, kontakte pipapo, mit taxi retour und danach weitere drei stunden spätabendliche atelierarbeit, avec musen incl. ggf. chichi. so gesehen, lieber books ’n more, kann ich wahrlich nicht klagen!

    was an der wand toll ist, das ist ihre durchbohrbarkeit. was aber ist ein „ohrwaschel“? und was hat ein zigarillio daran/darin zu suchen?

    und betr. scheidung: ich wollt’s ja feiern, aber so recht ist das nichts zum ganz echten feiern. dennoch, ein schritt in die wohl wenigstens wahre richtung. und der neue mai hat ja auch schon einzug gehalten bei ihnen, wenn ich das richtig sehe…? ;)

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