16 Gedanken zu „La Mer“

  1. Dankeschön Ihnen allen für Ihr Wohlwollendes. Ich werd’s weiterleiten! /PS: Der Passat vom Kameramann blieb seinerzeit nahe St. Peter Ording im Sand stecken, das war dann ein größeres Ding, den wieder freizubekommen. soweit ich weiss.

  2. es gibt ja keine Zufälle, heißt es. Also -demnach- wenn einer Dinge zu.fallen so ist der Fall in was auch immer begründet undoder bedingt. Fügung. Whatever. Ich jedenfalls experimen.tiere soeben mit Sepia. Homöopathisch dosiert. Es invoziert. Dämonen der Vergangenheit. Und verjagd sie. Und bringt die längst verschüttet-abgehakt-en Seelenanteile zum Vorschein. Die ich …ähnlich im Film… mühsam entstaube, liebevoll entpfriemel und zusammenflicke… um mich neu-zu-gebären. kein Wunder, dass mich der Film so anspricht. Und er kam wie die Faust auf.s Auge, das Pünktchen zum I, gewaltig. Wollte gestern schon. Konnte nicht. Typisch Sepia. Und seiense mal nur mit einem mühsam zusammengefrickelten Tentakelchen unterwegs.. aber ich schleppe mich ins Meer, notfalls auch hinkend und dann geht die Party richtig los. Rock n roll. Sie verstehen das (schon).

  3. Klasse Film!
    Er erinnerte mich sogleich an einen Film über Fisch, den ich gestern zufällig sah. Hier ist der Link
    http://www.3sat.de/page/?source=/orf/uebermorgen/164608/index.html

    Ich weiß nicht, ob er noch in der Mediathek steht? Jedenfalls vergeht einem danach der Appetit auf Scampi, Garnelen u.ä., insbesondere Fisch aus Aquakulturen.
    Dann lieber die geräucherte Makrele vom Remstal-Fischer auf dem Markt kaufen ;-)
    Sorry, lieber Schneck, jetzt bin ich glaub ich etwas abgewichen vom Thema :-o
    hmm…bloss zusammennähen und zurück ins Meer frei lassen – wie in La Mer – hilft bei der Garnelen-Tragödie auch nich mehr… Jedenfalls guter Plot in Ihrem Film da…;-) !

    Ach… ich glaub, mir vergeht jetzt für einige Zeit der Appetit auf Fisch…. [ürg]…hach…

  4. ja, frau falkin, ich glaub, ich versteh das schon. und das mit dem durchstreichen ist ein schönes stilmittel! man hats gesagt, aber hats eigentlich nicht gesagt, gell? Zufälle, Fügung, Sepia, Vergangenheit, Seelenanteile, Dämonen? (wer sind die?) und endlich ins Meer, zurück, nach vorn… und zuletzt den Vorwärts-RocknRoll! Herzlich, Ihr Schneck ;)

  5. Das war ja mal so eine Mode, das mit dem TiFi. Eine Art „Chicken Mc Tifi“. Das Wichtigste war die Panade (mit irgendwas drin). Selbst steh‘ ich seit Jahren auch mehr auf Pizza oder sogar neuerdings wieder: Wurstbrot.

  6. Beim Spickeln nach Ihrer Antwort hab` ich angesichts des dämmernden Lichts jetzt doch tatsächlich frittierte „Sandalen“ [statt „Sardellen“ gelesen, tsstsstss… aber wahrscheinlich gäbs da keinen Unterschied, wenn man beides vor sich liegen sähe und die Sandalen vor dem Frittieren in dünne Scheiben geschnitten…. [jajajaja… ich hör` lieber auf weiter zu sinnieren] ;-)

  7. besser noch als frittierte vandalen sind und bleiben frittierte sardellen. die wirft man sich komplett in den schlund und trinkt einen schönen schluck weisswein hintendrein zum gräten- und kopfrunterspülen. anbei mediterranes helles brot und am besten einen sonnenuntergang verliebt! ;)

  8. Hach, das erinnert alles an die wilde Jugendzeit, als man mit der 2CV gen Südfrankreich rollte, nach dem Sonnenuntergang aus alten Zeitungen und ein paar Scheit vom angeschwemmten Treibholz ein Lagerfeuerle am Strand entzündete und bis zum frühen Morgengrauen, wenn nicht gar Sonnenaufgang saß und…. „verliebt“ halt…. ;-)

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