atelier

Atelier

(Der oberarm schwer und hängt, wie vorangekündigt, jetzt können sie kommen, die früh sommer Meningoenzephaliten, Auch sonst alle auf einhundert, stalagtiten des fleisches von oben gegossen Reifen quietschen nachts nullgrad, Flaschner RICHTET den aussenhahn nordseite, selbst der tropfte, im callcenter der krankenkasse depressiv eine rezeptionsfreie schlaftablette, die. -Klang so, als wolle sie sich jeden moment lang umbringen, schien scheinte aber zu sehr langsam dazu. Alle möglichen blumen blühen, deren namen ich nie kannte, weil es mich nie -interessierte, muss ich, es wird mich auch weiterhin nicht -interessieren, Hummeln, Hintern, Hacken allerorts, selbst schuld am aussenspiegelschrotten linkerhand, tiefgarage rückwärts das kleine Kleinhirn, Tango promeniert -getanzt ungezogen, banküberfall mit schenkelchen DICKE luft in Dalton-City Innenseite soWIE schneefall beim Optiker –graupelige Seniorenbrill am rollatorium, das husten von flaniermeilen am hölzernen wald ohne wahl. –Kind Kirschkern ist SCHWER dafür, dass ich einen alten bahnhof in brandenburg ersteigere, ich verrat’ aber nicht, wo und wie, wäre, Ständchen zu einem 90ten mit dem kirchenCHOR. -Schnaps GEKRIEGT für’s singensingen und Absage wettbewerb Berlinja ja –Leckt mich doch am arsch. Ordner fotografieren: „Absagen“. Muss ich. ich muss mal. Mir doch egal -DRAUSSEN ist alles klar, hinter Huchting liegt ein graben, mit bruder -unbeirrt Fleck im objektiv der knipse, schatten, fussel. Ein bändchen um den baum. Muss ich neue besorgen und dann fotografiere ich alle nur noch nackt nackt nackt.)

14 Gedanken zu „atelier“

  1. ich gehe z.zt. nicht auf alleinstellungsmerkmaligkeit und dennoch vertraue ich irgendwie darauf, auf versändigungsebenmerkmaligkeit zu joinen ohne joint geraucht zu haben oder joint benutzt haben zu wollen wie wolle.

  2. Ich versteh nur Bahnhof, bin also wie die Kirschkern dafür. Damit steht es zwei zu eins, womöglich. (Die Dinger sind natürlich im Ernst nicht ohne, mit Pech haben Sie dann zwei neue Ordner zu fotografieren: „Sanierungsrückstau“ und „Denkmalschutzauflagen“.)

  3. Es ist eben, Himmel, so ein wiederkehrender Traum. Gut, dass Sie auch dafür sind! Und nun stolperte ich da über erschwingliche Angebote und Nachfragen. Mit dem Denkmalschutz kenne ich mich ja aus und den „Sanierungsrückstau“ teile ich gerade ein bisschen physischkörperlich, wegen Frühjahr. Aber Ordner lohnen immer allemal und jede Absage (pff!) ist mir Ansporn! (PS: Ich hatte aber auch schon Zusagen, so ist’s nicht…)

  4. „Was würdest du tun, wenn du wüstest, dass nichts dabei schief gehen kann?“ habe ich kürzlich gelesen. Aber Sie sind ja viel mutiger als ich. Gut möglich, dass so ein Satz bei Ihnen nur offene Augen aufschlägt.

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