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(Abb.: Sonnenuhr bei Sonne, 19.7.2011)

„VIVERE DISCE, COGITA MORI“ („LERNE ZU LEBEN, GEDENKE DES TODES“). Dagegen heute also Regen (wie in „7“, aggressiv, beinahe bedrohlich in seiner Unaufhörlichkeit), eine Ex-missGermany auf dem Gerüst und endlich: den kleinen Hubbel in der rechten handfläche neben der Lebenslinie gibts nicht mehr, ich habe das jetzt erfolgreich weggeknibbelt bekommen, diese LETZTE scherbe, die ich mir 1990 in Vác am Donauknie hineingerammt hatte, als ich über einen ostblockbordstein stolperte mit zwei Sprudelflaschen (jaja, seinerzeit Glas), je eine in jeder hand und nach dem Krankenhaus aussah, wie ein versuchter Doppelselbstmörder mit den verbänden an beiden handgelenken. wie war mir das peinlich gewesen damals beim ersten Bier danach, abends, aufgrunddessen zurück in Wien. (immerhin konnte ich knibbeln, alle Jahre lang.) ein paar monate später kam die Rechnung: für sanitätskraftwagen (Barkas/Blaulicht) und notwundbehandlung incl. Nähen, Betäubung und Tetanus 79 Mark (quasi EUR 39,50). war ein Schnäppchen! /also:

/sonnenuhr (diese.)
/solo in mannheim, Dezember
/sorge, lieblingsonkel
/schweden. noch 1 woche hin.

5 schwedinnen in oberbayern. hr.

2 Gedanken zu „8“

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