22 Gedanken zu „./.“

  1. Jetzt kapier ich erst, was Sie meinten! Jene Männer, die nach der Geburt des ersten Kindes ihre Gefährtin nur mehr als „Mama“ titulieren, vor allem gern in der öffentlichkeit, auf der Heurigenbank wie am Biertisch, bis dass der Tod sie scheidet … oder so …

  2. Ich habe nachgedacht, werter Herr Schneck, lange und innig, und ich muss sagen. Sie haben uneingeschränkt Recht mit gewissen Einschränkungen. Herzlichst und ungemein diva Ihre DiVa

  3. REPLY:
    ich auch. zuviel schwirrt da herum. der kirschkern war übrigens neulich empört, da ihr eine brezelverkäuferin das rausgeld gab mit den worten „das gibste dann deiner mama zurück…“. ebenso diskussionswürdig empfand sie die „mutter-und-kind-parkplätze“, genauer: die entsprechenden schilder, auf denen ja immer eine mama mit röckchen dem kinde die hand reicht./aber wohlgemerkt: ich seh das gar nicht so dogmatisch und genderkram interessiert mich nicht mehr wirklich. allein momentan ist dieses feld so ganz privat von höchster bedeutsamkeit… und manchmal a bisserl emotional belastet.

  4. REPLY:
    Es ist anstrengend, sich mit diesem Feld auseinander zu setzen. Der einfachste Weg wäre der, einfach mitzumachen, bei Muttertag und Co. Der Ruhe und dem Frieden willen. Doch gerade diese Ruhe und dieser Frieden geraten damit ins Wanken, denn nur mitmachen, aus Mangel an Gegenwehr, drückt von innen dann auch wieder. Ich weiss nicht recht, wie ich damit umgehen soll, deshalb habe ich diesen Tag abgeschafft. Sowohl für mich, als auch für andere. Wer (s)einer Mutter Gutes tun will, braucht keinen Muttertag. Es bedarf überhaupt keines Festtages, um Dinge auszusprechen oder darüber zu schweigen.

  5. REPLY:
    fortgesetztes leben besteht ja meist aus abschaffen. im schweigen die würze, aber was, wenn man trotzdem noch über irgendetwas reden will, ganz weit dahinter? auf ihr wohl, und bestens.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.