/Bistro

„merci, chérie, dieser weg wird kein öleichter sein// dieser weg wird östeinig und schwer. die verträge sind gemacht, merci cherie, für die stunden cherie, und es wurde viel gelacht, cherie. unsere liebe war schön, so schön, merci, cherie/. was du getan hast, was du gesagt hast, es war schön, cherie, so schön, merci, cherie. /und es wurde viel gelacht; liebeö will nicht, cherie, lieböe kämpft nicht, liebe ist!, cherie.merci, cherie, dieser weg wird kein öleichter sein, merci, cherie./…“

Bimmelts mir um die Ohren, Ashes to Ashes, Schmalz to Shmalz.

10.4.11, toast titanium
Abstraktion ist Lösung, Abstraktion ist immer Ernst! das ist gut. Es gibt immer eine abstrakte Lösung. Denk einfach an Deinen Zahnarzt ohne Spritze und frag‘ nicht. Mach die Balken da rein. Setz‘ Diagonale im Komplementär aufsteigend. Notfalls expressiv. Wenn Du in Berlin bist, dann tropf‘ was drauf, fett. leb‘ in Moabit (erzähle nichts anderes!). /Oder zieh‘ Dich zurück. Schwarz, 90°, glänzend. Über Fotos, Lack. geheimnisvoll! Ganz gross und klein, wie Skizzen. Überleg Dir was, verdammt noch mal. Nimm Plastiktüten! Zur Not sexuell, aber nicht zu viel. /Wenn Du am Bodensee bist, dann sag’s niemandem. Oder: fahre Traktor über 3×3 meter und lass‘ Diesel drüberlaufen und hab‘ 6 Kinder mit drei Nonnen. Kontraste locken, auf dem Land musst Du bieten! Man muss das auswägen, die Bilder. vor allem Das Wissen um Deine Bilder. Wenn Du ein Käfer bist, dann darfst Du nicht auf dem Rücken liegen. Am Besten ist, Du weisst nichts. Nichts über Dich. Wenn Du doch was weisst, dann Glanz oder Hitler, egal ob weiss oder schwarz. Schadet weder hier noch dort, gut auszusehen und einen Mops auszuführen. Aber rede nicht drüber.

Die Alternative notfalls: BLAU. Was für Anfänger. Völlig veraltet. Warum auch Horizonte, göttliches Pigment. Überhaupt Farben. Allerdings: Du könntest der Erste sein, der das wieder ausgräbt. Bedenke! Mach‘ was Du willst, aber mach es richtig und in der richtigen Größe zur richtigen Zeit. Die Welt ist Scheibe, aber der DAX will verdammt keine Figuren. Der DAX will Abstraktion in Gross oder klein, mach‘ einfach das, was in die Zeit passt. Aber keine Gegenstände. Verdammt, wieso muss ICH mir das überlegen, das ist doch DEIN Job!

Mach das, was gerade nicht ist. Aber denk‘ dran, das ist anstrengend. Huhuu, Huhuuu! Ich will Dich erschrecken!

28.9.2011, der Brennvorgang wurde abgebrochen
/jetzt käiuzchen ruft, käuzchen ruft, käutzchen ruft hu-huuu, hu-huuuuu. die abstraktion steht vor ihrem großartigen neuanfang. die abstakten bilder der eltzten zwanzig jahr sollten entsorgt werde, hiuhuuu. wär ja nicht so schlimmn. (sie sollten mal aufhören endlich, immer was drunterzucshreiben unter ihre bildern!!). hu-hu-hu-huuuu.

29.9.2011, Brennvorgang gelb, rot, (und nun ausgerechnet) grün//gemischt. Und helles Hellblau.

merci, cherie 😉
Kuss! Kuss!

Kulturtipp: Das Letz niest 6


(Hügelig: Martha & Frauke beim Ohrwurm!)

Das Letz niest nun zum bereits sechsten Mal in Tübingen am Neckar! Diesmal dabei die Musikanten/Weblogger/Twitterer: Martha & Frauke, Roman Held, Markus Seefried sowie die für Qualität und Esprit bekannten Veranstalter des Ganzen, nämlich Wolfgang Brenner und Uli Eder vom Dia-Blog. /Die Gäste des Abends, nochmal zum Mitschreiben:

Martha & Frauke
Roman Held
Markus Seefried
Wolfgang Brenner/Uli Eder

Das Ganze am
Sonntag, den 2. Oktober 2011
um 20.00 Uhr
im Zimmertheater Tübingen (x)
zum Eintritt von 7 EUR (ermässigt 5 EUR)

Weitere Informationen: dort.
Wäre schön, wenn Sie – so wie ich – da hingehen!

/fazit 477,82

flomarkt
(Abb.: Gesättigt, unscharf.)

Ganz anders als beim letzten Mal vor drei Jahren war die Laune sämtlicher Protagonisten glänzend. Scheine, Silber und Klimper saßen locker. Die Nörgler hatten keine Argumente, die Sonne umarmte alle. Auch die Gestrandeten, die sich aufrecht ihre Nische eines restlichen Stolzes bewahren, sei sie auch noch so klein. Alte Männer, mit Rändern vom Urin an der Hose, die gleichwohl höchstbelesen. Outdoor-Schwergewichte mit verschmierten T-Shirts („SÜDTIROL BLEIBT DEUTSCH!“), die wenigstens noch Spezialisten sind im Rockabilly, auch wenn sie ihr Gemächt nur noch im Spiegel sehen können. Rumänen, ersichtlich prekär, die herzlich darauf bestanden, die erbetene Zigarette zu bezahlen. Es sind merkwürdigerweise die Elenden, mit denen man sich im Herbstlicht freundlich unterhalten kann über die kleinen wertlosen Dinge, die doch so wertvoll sind, zu wertvoll, um sie achtlos wegzuwerfen.

Wie gut es unsereinem doch geht, in diesem Licht, nicht? Man muss ja nicht gleich ein schlechtes Gewissen deshalb haben. Aber man muss das schon sehen immer mal wieder. Nicht nur in Neukölln, wo alles offenliegt, nein, auch im reichen Süddeutschland. Dort ist der Flohmarkt aus Verkäufersichten dafür ein guter Ort. Ein bisschen Mahnung, ganz ohne Sozialschmalz. Zu helfen jedenfalls gäbe es: genug.

Selbst die „Haben-Sie-noch-was-vom-Krieg?“-Frager an ihren Holzgehstöcken mit Totenkopfsilberknauf gaben sich pazifistisch und weltoffen, auch wenn ich abschlagen musste. Der Globus aus Pappe hingegen von 1883 ging über den Tisch, ebenso Kinderfahrrad und Klappzylinder. Der alte Weinballon, einst nächtlich verliebt an einer Strassenkreuzung im Parma des Jahres 1988 bei Regen aufgelesen und seither kopfschüttelnd und mit Jahr für Jahr größeren Zweifeln gehütet, er steht nun nach fast väterlichen 5 Euro Endpreis und viel lustigem Spaß bei zwei Studierenden, die in diesem Jahr ihre erste Lese Trollinger trinkbar machen wollen. Junge Leute halt.

Und die Menschen kaufen immer noch CD’s. Erstmals wurde ich anerkennend mit dem Kopf benickt aus der Hüfte für meine Sammlung, quasi „ex libris“, wie bei einer Bibliothek, die angeblich irgendwas verrät über den Eigentümer. Ich fühlte mich natürlich geehrt und gab sogleich Nachlass. Wer kennt schon noch John Zorn. Oder Jimmy Barnes! Die kleinen Apothekerfläschchen, „ach wissen Sie, ich nehm‘ sie einfach alle!“ und diesen alten Rückspiegel noch dazu und das Senftöpfchen („Wo haben Sie das eigentlich alles her?“). Die noch hölzernen Gemüsekisten mit dem Einbrand „COZZA SÜDFRÜCHTE TÜBINGEN“ werden demnächst ein Regal sein, vermutlich in Konstanz. Sogar das blonde Zweithaar aus den Siebzigern wurde von afrikanischer Seite vorsichtig nachgefragt.

Viel verschenkt. Und einigen Studenten gerne das zuviele Geld aus dem Täschchen gezogen. Umverteilung eben! Gestern sehr nach meinem Geschmack!

/der erlös fließt auf’s sparbuch vom kirschkern oder in winterreifen. wer die wahl noch hat. abends lange gefeiert, erschöpft zwar, aber mit jenseits Pfiff!

hornissengrind /kokett

es muss um dieselbe jahreszeit gewesen sein, vor ungefähr sieben jahren, die alte dame lag im krankenhaus ganz plötzlich und ich war überstürzt von B an den waldrand gefahren, wegen der lebensgefahren. die nächte waren schon kalt, die tage nicht mehr warm, das haus so seltsam leer mit mir allein und es sprach zu mir aus allen nischen. über meine jugendjahre hier, mein glück, den toten vater, den geliebten hund, den nachbarsjungen und über alles kommende und auch alles sterben. Ich illuminierte nächtens hell und ließ lauthals diese musik laufen, die neu und so eigenartig fern und flehend klang, über stunden und tage und so passend hinein in diese ganzen fremden szenerien. Am küchenfenster schlugen sich die hornissen, durch das licht angelockt, ihre köpfe ein, mitten in der nacht und wieder und wieder. ganz nah mit meinem ich am fenster schaute ich ihnen dabei zu, in ihre komischen augen (und zähne), die man ja nicht lesen kann. ich schlief im obergeschoss, getrennt von ihrem stattlichen nest im dach nur durch eine dünne querlage holz in nut und feder und konnte sie dort in der nacht fächeln und malmen und pinkeln hören. Einige male schlug ich aus blödsinniger provokation an die zimmerdecke und gleich wurde das nächtliche brummen bedrohlicher, lauter. Anschwellend, als wäre Schicksal gerufen. Ich wollte das damals so. Sie hingegen wussten, es würde bald mit ihnen vorbei sein. mir war oft sehr unheimlich in diesen tagen. ich ahnte, aber wusste nicht, was.

Überhaupt ist mir diese vergänglichkeitskoketterie unheimlich, ich mag das eigentlich nicht. es gibt wohl umwege, aber keiner führt einen vorbei und schon gar nicht an der hand.

Als ich neulich über öffentliche hinrichtungen las, da war ich mir sicher, dass viele einem solchen ereignis beiwohnende im anschluss an diese veranstaltungen eine sehr sexuelle liebe praktizieren. Ich musste an die hornissen denken. Ich habe immer an hornissen gedacht, mein ganzes leben lang, seit ich mit dem tierarztjugendkumpel mit faulen äpfeln aus sicherer entfernung ein ausflugloch in einem birnbaum bombardierte auf der nachbarwiese, auf der heute komische häuser stehen mit mittlerweise greisen bewohnern, reingeschmeckt dazu, wie ich ja auch, jedoch in nicht unstattlicher rente und scheinbarem intellekt.

Man macht es sich eben passend. Sogar 22-jährige können heutzutage ein burn-out-syndrom vorweisen während anstrengender studienzeiten (Hildesheim) und sich daher vorrübergehend in behandlung begeben im spezialallgäu über ein sensibles pausensemester, wie ich jüngst erfuhr. Ach Hätte ich damals nur gewusst, in Zwiefalten, über diese psychologischen möglichkeiten, auf dem gerüst im münster beim retouchieren oder auf der ducati-860 als sozius zwischen obermarchtal und untermarchtal mit zweihundert sachen auf dem weg zum grillen an der donau ohne mädchen. sowas geht.

Wenn man aber eines lernt, dann ist es ja das, nicht mehr zu urteilen. Früher dachte ich meistens, diese innere entwicklung würde eigentlich genau andersherum verlaufen. Daher:

ot2000_kiosk

Dieses bild wurde um 2004/2005 heraus aus der sammlung einer vornehmen kanzlei in der berliner mitte in der charlottenstrasse 35/36 entwendet. Es hat die maße 25x50cm, die technik ist öl/lack auf holz und es ist aus der serie „congo“ aus dem jahr 2000. Auch wenn das motiv meinerseits ebenfalls ein bisschen ‚entwendet’ ist und ich mich geradezu geehrt fühlen könnte, wenn eines meiner werke offenbar solch einen nachhaltigen eindruck hinterlässt, dass es jemandem wert ist, es zu klauen, so handelt es sich dennoch schlicht um diebstahl. Sollten SIE also irgendwo auf der welt dieses bild an irgendeiner wand hängen sehen, so können sie von einem unrechtmäßigen besitz bzw. werkvorgang ausgehen. Für diesen fall würde ich mich um kurze nachricht sehr freuen, gerne auch kokett und anonym, auch wenn natürlich relativ aussichtslos.

Fehlbrand Otto Lindig

otto_lindig
Abb.: Keramik, 1930er Jahre; (…)


(…) Übersprungsbeitrag, Grundrauschen, besser Grundknistern, noch besser: partielle Grundtrauer, heute ist’s mal wieder… schlimm, aber morgen dann auch schon wieder gut, ja?!. So ist das, so geht das, wenn das Kind ganz woanders lebt, weit weg, das knabbert eben manchmal. pardon.

/DIESE VASE also hat mein einer großvater, über den ich erst neulich erfuhr, er habe sich vehement freiwillig am kapp-putsch beteiligen wollen jahre zuvor (!), aus dem thüringer atelier des bauhausnahen keramikers otto lindig herausgekauft, in seinen (des opas) jahren als stadtbaumeister von weimar, unterm hakenkreuz. diese seine mischung von weltanschaulichem und ästhetischem, ich werde sie nie so recht verstehen oder nachvollziehen können. das muss man aber ja vielleicht auch gar nicht. ich denke, er war hineingeboren ins zeitalter der großen visionen und er hat da alles mögliche durcheinandergemischt, ganz nach seinem gestalterischem gusto. er starb leider, als ich ein jahr alt war. er hat überlieferte 80 zigaretten am tag geraucht und er hat die wilhelm-gustloff-siedlung in weimar gebaut, später hieß sie dann rosa-luxemburg-siedlung, ich war einmal dort, als die DDR noch DDR war, man aber schon einfach so hineinfahren durfte, gebaut wie ein wilder also hat er, neben einigem anderen dort in weimar und anderswo, so zur olympiade in berlin 1936 anscheinend auch etliche pavillons, aber dann auch beispielsweise die „mustersiedlung braunschweig-mascherode“, die ich mir unbedingt bald auch einmal ansehen werden muss, da diese offenbar erhalten.

im haus am waldrand lagert eine menge an planmaterialien, skizzen und alten plattenfotographien, ich werde beizeiten und ggf. versuchen, diese unterlagen an ein möglicherweise ggf. interessiertes archiv zu übergeben, nahe läge ein/das stadtarchiv von weimar oder anderes dort, vielleicht aber auch irgendetwas in berlin.

er war in „südrussland“ nahe odessa geboren und daher östlicher dolmetscher in den letzten kriegsjahren des zweiten weltkrieges. in ehingen an der donau schließlich wurde er zur entnazifizierung im französischen gefängnis untergebracht, wo ihn laut erzählung alle tage zu fuß meine tante und seine frau besuchten, um bei den französischen menschen um seine entlassung zu fürbitten. schließlich lebten sie, die familie, vorrübergehend unweit im flecken rechtenstein an der donau, bevor er in stuttgart um ca. 1950 herum abermals ein architekturbüro gründete und weiterhin siedlungen und großzügige privatanwesen plante und baute. in rechtenstein/donau, nahe dem kloster obermarchtal, habe ich einmal in der donau einigermaßen verliebt gebadet. ich kann das und diese gegend nur sehr empfehlen! ebendort kam dann übrigens auch mein vater 1949 mit diesen handschuhen aus der russischen kriegsgefangenschaft nach hause und stritt sich (-überliefert) sogleich und trotz heftig abgemagerter statur (ruhr etc.) um die schönsten mädchen im dorfe mit den einheimischen ‚bauernjungen‘.

/der großvater ist auf dem friedhof in rottenacker/donau, nahe munderkingen, begraben. seinen bunten morgenmantel pflege ich und trage ihn gerne. dem kirschkern habe ich im letzten jahr jene originelle reliquarische immobilie gezeigt (es war ein schöner tag!), der großvater hatte den hof um 1957 herum günstig erworben. er war eben so ein blut-und-boden-mensch offenbar, vor allem der boden, weniger vielleicht das blut. BIO würde ihm bestimmt gefallen, aber stuttgart21 würde er sicher rigoros ablehnen, allein schon deswegen, weil er ein Bonatz-schüler war. das visionäre an diesem projekt hingegen, das würde ihn wahrscheinlich interessieren, diese tunnel, das monumentale und die neuen gesellschaftlichen welten da oben und unten.

es heisst, er habe, als er vom lager buchenwald nahe weimar erfuhr, seinen kumpel, den gauleiter (für den er ein haus mitsamt mobiliar geplant und realisiert hatte) zur rede gestellt und protestiert. dieser habe dann, als kumpel, von schlimmeren konsequenzen abgesehen, ihm jedoch bedeutet, dass er sein amt als stadtbaumeister sofort niederlegen müsse. daraufhin wurde er offenbar zum wiederaufbau der bereits zerbombten stadt sindelfingen abkommandiert. ich bin kritisch gewillt, diese historie zunächst zu glauben, werde aber noch verifizieren.

/So, Fertig der Übersprungsbeitrag, alles wieder gut.

/warmes Pfännchen

Ein letztes Mal Eiswürfel ins Bier. Montags: Rettichteller; dienstags: Lendchentoast; Mittwoch: Bratwürste/Kraut; Donnerstag: Bratwürste und Kartoffelsalat. Ein letztes Mal Eiswürfel ins Bier. Jetzt noch die ganzen Löcher zumachen, mit Weissfeinkalk (Walhalla), ein letztes Mal. Hey, Du warmes Pfännchen! Heißkalkmörtel, schnellschnell, sonst wirst hart im Becherchen. Mein Becherchen! Und ein letztes Mal zwei Eiswürfelchen im Bierchen.

E. entdeckte die noch nicht entdeckten und bisher fehlenden aufgemalten Weihekreuze im Hallenchor, bisher waren es nur 10, nun sind es Zwölf. Jetzt stimmt also wieder alles. Es war immer klar, dass es 12 sein müssten, aber die fehlenden Zwei waren verlorengeglaubt, verschwunden, weg. Ohne Spur! Nun sind sie aufgetaucht. Zwei fruchtfliegengroße Farbreste am richtigen Ort und damit ist auch dieses letzte Geheimnis keines mehr. Wir haben ja schon Sachen gefunden, wo gar keine waren. Dann aber waren sie doch da, nachdem wir sie gefunden haben. Wir schütteln uns die Hand und klopfen einander auf die Schulter. So haben wir es immer gemacht.

So, wie wir es immer gemacht haben. Ein letztes Mal Eiswürfel im Bierbecherchen, dann kommt der Herbst.