saumarie, mein bein…

9.2.2009, 2.00 uhr nachts: innerhalb einer nicht ganz unwichtigen bewerbung soeben dieses weblog (mitsamt dem vorgänger) als „performativ wie textlich dialogisch-interaktives projekt/konzept an den rändern der peripherie von zeichnung“ erwähnt. darf ich das so?

24 Gedanken zu „saumarie, mein bein…“

  1. REPLY:
    sehr schön, liebe audrii, man sieht: gelernt ist gelernt! wuerden sie das ggf. einmal anlaesslich einer eroeffnung von flachware vortragen wollen? es hofft darauf, ihr fraenk!

  2. einer überhaupt darf, bester Herr Schneck, dann Sie!

    Herzlich
    Ihr Erdge Schoss

    ps.:
    Hat sich Herr Winkelsen schon für die Friteuse vormerken
    lassen oder geht nur noch was bei Eis/Softgetränken?

  3. REPLY:
    (abt. ‚das waren zeiten!‘:) pah! während unsereiner bis tief in die nacht um die wette pinselte, haben manche prof’s in den nachbarateliers eine perle nach der anderen durchgezogen! und wir, wir durften dann die vertränten händchen halten später. ich kenne mindestens einen fall, wo wichtige jahre eines halben lebens als dauerzweitgeliebte ruiniert wurden. die haben dann irgendwann nur noch düstere schwarze urmutter-zeichnungen o.ä. produziert und danach waren sie dann weg oder schwanger von einem technischen lehrer.

  4. REPLY:
    dem herrn winkelsen würde ich, wenn alles klappt, das virale marketing vorschlagen. aber wie siehts denn eigentlich bei ihnen aus, auch interesse? übrigens habe ich zunächst „friseuse“ gelesen. hehe, typisch wieder, was herr schoss? herzlich, ihr schneck

  5. REPLY:
    können auf mich zählen, ich bin dabei, bester Herr Schneck!

    Ich kann übrigens auch Kasse, aber nur mit Mikrophon.

    Und wenn Herr Winkelsen ran will an die Friseuse,
    soll er doch, in Dreiherrgottsnnamen.

    Typisch
    Ihr Erdge Schoss

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