14 Gedanken zu „in der Todeszone!“

  1. Was man durch die Maueröffnung sah, ließ selbst diese erfahrenen Fachleute schaudern. Die fremde Masse drang bereits durch die Ritzen des Dachgebälks. Von den vormaligen Bewohnern keine Spur, auf dem Tisch noch der Rechner (online) und ein leeres Rotweinglas …

    (auch heute)

  2. REPLY:
    Lieber Books,

    herzlichen Dank für diese wirklich interessante Aufnahme! Zu erkennen sind vermutlich die Gonadenbollen des Todeszonen-Hausschwammes, welche sich grundsätzlich selbst und von hinten derbe befruchten. Bei jener neuartigen Unterart des ‚harmlosen Hausschwammes‘ (müssten Sie von Ihrem Dachboden her kennen) handelt es sich um eine südrussisch provinienziert mutierte höchsttoxische Arschlochvariante des Vorgenannten, die zunehmend auch in unseren Breiten zu beobachten ist. Gottgewolltes Ziel und interreligiöse Aufgabe dieser Abart ist es, auf den Missbrauch von „Dampfsperren“ in sehr drastischer und öffentlichkeitswirksamer Art und Weise rücksichtslos (und damit zeitgemäß) hinzuweisen, zu Gunsten einer völlig überbewerteten modernistischen „Diffusionsdurchlässigkeit“, die im Grunde schon längst den Untergang ‚Old Europes‘ (bspw. Dänemark, Belgien, Baden-Württemberg, Italien) eingeläutet hat.

  3. REPLY:
    Ihre fachkundigen und gedanklich komplexen Eingaben, lieber Schneck, werde ich meinem Diffusionsberater vorlegen, kann aber schon jetzt versichern, dass es oinen Hausschwamm in meinem Hause nicht gibt! Zumindest bis jetzt nicht – nachdem ich mit dem Dämmen fertig bin, mag das anders aussehen!

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