35 Gedanken zu „hilfe!“

  1. REPLY:
    yep… who the hell auch immer alice ist…
    etwas zu essen, wäre schon prima
    ja, immer ist manchmal nur begrenzt
    aber wenn nicht für immer wär es eh blöd
    wunder gibt es immer wieder
    und unter immer tät ich es auch nicht
    und geben sie ihr was zu lachen
    sonst wirds mit dem immer nimmer was.

  2. REPLY:
    Ha! Und das aus dem Mund einer Frau. Darf ich mir diesen Satz abschreiben und ihn bei Gelegenheit zitieren?

    (Grins: „OK, wie hatten gesagt ’16h vor dem Kino‘ – aber das war doch eine Metapher!“)

  3. REPLY:
    liebe rosmarin, also: warte seit zehn wochen, daß der herr tele komm eine kleine und schon lange aus steuermitteln finanzierte elektroleitung freischaltet. achthundert plunzen mobilrechnung hat mich das gekostet. und ich bin deshalb bereits in therapie. die kosten hierfür leite ich an die regulierungsbehörde weiter. und meine feinstaubplakette werde ich entweder nicht bezahlen oder ganz einfach fälschen. ich werde mit holz heizen, ohne filter, und den stromzähler werde ich manipulieren. das ist alles eins. oder ich kauf mir einen ceyenne und hau sechzehn liter raus mit grüner plakette. oder so irgendwie. und wählen tu ich dreimal auf einmal. das alles findet morgen zwischen acht und sechzehn uhr statt. danach zisch ich in urlaub. kommense mit? herzelich, ihr kohlhas schneck :)

  4. REPLY:
    also, liebe frau frauvonwelt, daß sie ZU schnell kommen würde, das kann ich nun nicht gerade behaupten. und ob sie alles dabei hat, das entscheidet sich morgen. ich bin ja schon so richtig aufgeregt…

    bebend, zitternd, erwartend, herzlich, ihr reste-schneck

  5. REPLY:
    na… alice scheint im wunderland verschwunden zu sein. jedenfall sieht herr schneck gerade nicht onlinig aus. aber ist ja wochenende… da düst er mit roter plakette gen immerland. schrubbt den beutelträger und hetzt die hasen.
    aber lummerland ist ja bekanntlich abgebrannt und wer weiß, ob alice sich nicht knoblauch unters kissen legt.

  6. REPLY:
    Kürzlich in Graz saß ich an einem Tisch mit einem älteren Ehepaar. Im Gespräch stellte sich heraus, dass sie schon 52 Jahre verheiratet waren.
    In der heutigen Zeit bezweifle ich, dass Alice für sogar nur 52 Jahre bleiben würde. Das „für immer“ würde ich daher nicht zu ernst nehmen.
    Aber jetzt schon würde ich genau auf die Trennungsklauseln im Ehevertrag achten;)

  7. REPLY:
    liebe orchidee, wer mag bei einem solchen hintergrund noch ans coelinblau denken? das schreiben und lesen konnte ich mir immer bewahren, über all‘ die jahre. aber das denken, es geht verloren über die semester. umso mehr, je mehr farbe da ist, und sei es ein gelb aus neapel, sich verwischend. an den händen, an den hosen, als memento, als nur kleiner verweis? oder nur als stigma, auf wenig blanker haut. farbe ist und scheint als verantwortung. und keiner möge lachen oder zeigen, mehr als ein nur scheinbar rötliches grau, gemischt nicht vor, sondern am komplementär! von daher, bester steppenhund, vermengt sich das ‚immer‘ mit dem EWIG: ein sperma wird nie in ein ‚für immer‘ sich aufnehmen lassen. ebensowenig, wie eine achtung. von daher…

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