Heslach

„(…) Das Ehepaar, das in Ludwigsburg lebt, fürchte eine Wertminderung ihres Hauses, „viele Passanten würden fragen“, was dort geschehen sei. Zudem sei das Messing der Platten sehr glatt und besonders bei Regen ein erhöhtes Risiko für die Passanten. (…)“

(Schwarzwälder Bote, 23.2.2011 / der ganze Artikel hier.)

15 Gedanken zu „Heslach“

  1. REPLY:
    Von seinen blauweißen Vertretern nicht zu reden, und ich meine jetzt nicht den KT! Dieser Tage so in Bundestag & Talkshows, ja pfui Deifi, man kann ja gar nicht so viele Weißwürschtln nicht fressen, wie man da speiben möcht!

    [Erwägt Berufswechsel Richtung Wutkabarett]

  2. wer die augen verschließt vor geschehenem, muss es halt an den zehen spüren!
    da wär doch ein geschäftsmodell draus zu entwickeln: „viele passanten würden fragen“ – dann gleich doch hereinbitten, bei kaffee und kuchen gegen anständige entlohnung ein bissl geschichtsunterricht geben!

  3. Die gibt es bei uns auch, die Steine und die Ehepaare – auch einen Stein vor dem Bühnenausgang vom Theater in der Josefstadt, direkt neben dem Aschenbecher, wo die Bühnenarbeiter rauchen, kein Stolperstein und kaum zu sehen, traurig ist das…

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