bleistift

paar typen hatten sich arrogante tiermasken übergestülpt, damit sie künstlerisch wertvoller erschienen, zum bleistift als MOTIV, paar viecher zogen nach und hatten sich im gegenzug im entgegenkommenden zug reflektiertzynische menschenaccessoires reingenommen, zum beispiel passagierflugzeug abschiessende linksdissidentenmasken, damit sie künstlerisch wertvoller wirkten, wenn sie russenhockten beim pipi (neualter TREND). ein viel beachtetes thema, zumalwenn man durch irgendeinen piefigen stadtwald läuft und plastikbecher aufsammelt rechts, um sie dann links wieder wegzuhauen, weil man an distanzbewaffnete beamtinnen denkt (minirock, dunkelblau), die grad einen kurs im tassels twirling auf arabisch (kasse) hatten. „schuld sind immer die anderen“ steht auf kaffeebecher, der stand auf öffentlicher bank, gestiftet von feuerwehren, die retten, helfen, schützen, bergen. /wenn der feuerwehrsexman zweimal tingelt, nach zweigelt, sofern er dann noch kann und überhaupt wollte. das wird oft vergessen. männer scheinen immer so kalkulierbar.

DAS WICHTIGSTE.

Mal wieder den alten Cockring angelegt, Sting eingeworfen und ölgemalt. (Frauen mit noch ordentlichem Schritt).

es ist mir unbegreiflich, wie man fünfundzwanzig ankommende kriegsflüchtlinge, mit kindern obendrein, hordengleich bedrohen kann, selbst wenn man nicht einverstanden sein sollte mit der ganzen sache gesamtpolitisch. welche urmenschlichen hilfsgene sind da außer kraft gesetzt, deren obskurer verlust dann verhindert, dass man, ganz gleich welcher übermeinung, wenigstens im kleinen freudig denen da ankommenden neuen und fremden dorfbewohnern kuchen, kaffee, wasser, ohr und gastfreundschaft entgegenwirft und „jetzt hockt euch erstmal hin und trinkt einen kaffee und dann erzählt.“

DAS MINDESTE.

allerdings ist wohl, dass diese reflexe verlorengegangen sind. es wird zeit, dass endlich mal der strom ausfällt und gas und warmwasser. kokettiere ja schon länger mit diesen abwesenheiten. europa ist mir langsam verloren, dabei gab es das doch noch gar nicht so lange, wir durften ja sogar beiwohnen bei seiner entstehung. es war schön. na gut, dann eben ab dafür. aber daran muss ich mich erstmal gewöhnen. und an das tempo. genauso, wie an die rapide gesamtweltpolitische zynismuszunahme, welche epochal dann das post-pop-dings wohl (endlich) ablöst. das einzig gute, wenigstens. ENDLICH wieder mit feuer heizen, aber andererseits auch kein problem für mich übrigens. im garten ist platz für kartoffeln für zwei, noch dazu für ein schwein oder zwei oder drei, zuccini und WLAN, aber das letztere gibts ja dann nicht mehr, weil die kartoffeln den ganzen strom auffressen. dafür sind drei schweine dann da, und eins gewiss immer zum kuscheln.

2 Gedanken zu „bleistift“

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