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Kleines Luxusproblem zum Jahresende. Hochpreisiges Festsitzen in der Antarktis mit Garantie auf Rettung. Und die ganze Welt guckt zu. Ist ja aber auch besser, als immer nur Krieg. Blöd nur, dass angeblich das Bier an Bord ausgegangen ist, wie die alte Dame – stets gut detailinformiert – mir gestern mit großen Augen mitteilte. Ich denk aber, Vodka müsste eigentlich genug vorhanden sein. Den saufen heute Abend die Touristen der Mannschaft vor der Nase weg und dann lassen die kamtschatkischen Matrosen ein paar rote Notraketen steigen und die Pinguine wundern sich. Unvergesslich. /Echtes Problem: Die Chefs von Ratiopharm sollten mal verdonnert werden zu fünf Stunden am Stück Tabletten-Hälfteln eines ihrer Produkte für alte Menschen. Beim Metformin-Knacken brechen selbst mir – noch voll im Saft, *hr* – jedesmal die Finger fast. Wie soll das erst eine alte Trümmerfrau hinbekommen? /Es war ein gutes Jahr. Zwar ganz schön voll, aber gut. Jetzt schnell noch Neujahrslotto, 3 x 1Mio. extra, hab ich irgendwo gelesen /mirdochwurscht. Geld wird unterschätzt, Gesundheit auch. Den Blick nach vorn mit Herz!

22 Gedanken zu „….“

  1. Blick nach vorn mit Herz! Das Motto nehme ich gerne mit ins neue Jahr.
    Und Gesundheit wünsche ich!
    (Es gibt Tablettenteile in der Apotheke. Kleine Schächtelchen, in denen die Tablette eingeklemmt wird und mir einer art Guillotine suber geköpft wird. Die nicht gebracuhten Stücke kann man bequem darin verwahren. Ansonsten hilft nur ein scharfes Messer- fragen Sie die Köchin)
    Ich wünsche einen guten Jahreswechsel!

  2. Am Ende werden die Antarktiktouristen noch von den Chinesen mit dem Hubschrauber evakuiert, dann haben die gar nichts, weil der Cinese ja erst später neujahrt. Bier vielleicht ja, oder so was ähnliches, das hat der Chinese.

    Ach ja, viel Spass noch mit der Million, und sowieso alles Erdenkliche.

  3. Hab mal gesehen, dass es ‚Tablettenteiler‘ gibt, sind so kleine praktische Kunststoffknipszänglein. Fragen Sie doch mal in der Apotheke. Der Trümmerdame, dem Kirschkern, dem unbekannten Küchenpersonal und überhaupt – und natürlich Ihnen – alles Beste für 2014, lieber Schneck!

  4. Danke Frau Frogg! Ihnen auch – und ein ganzes Aspirin ist immer besser als ein halbes, hab ich mal gehört. Dem Schmerz soll man angeblich nicht flexible-responsen, sondern immer gleich alle Neune auf ihn mit Gebrüll.

  5. Liebe Kommentatoren, (mit und ohne Busen-dran), großen Dank für die Tipps und Wünsche, die ich hiermit gerne sehr herzlich erwidere! /Gleich morgen werde ich mich um einen Tabletten-Knacker bemühen, den Mechanismus genau studieren und vielleicht gibt’s dann da ja auch noch was Neues zu erfinden – wer weiß. Das würde ich dann flink patentieren lassen und die Gewinne an alle befreundeten Blogger ausschütten! Soll noch einer sagen, dass Bloggen nicht erste Sahne ist. Ich wünsch‘ Ihnen das Beste und Froheste für dieses neue Jahr!

  6. mit Ihrem Blogbeitrag und einem leichten Kater begonnen, dem ein halbiertes Aspirin nicht geschadet hätte. Ich teile Ihre Befremdung über die eingeeiste Antarktis-Kreuzfahrt. Was hat der Mensch dort eigentlich zu suchen?! Wünsche ein Neues Jahr mit wenig Pillen und vielen kleinen Freuden.

  7. … dann Ihren Rat doch noch beherzigt und eine ganze Tablette geschmissen. Man will ja keine schlaflose Nacht wegen Schmerzen, die sich nicht entscheiden können, ob sie Kater oder Entspannungsmigräne sind. Hat genützt…

  8. Mein Luxusproblem seit gestern ist: Es war zwar keine Mio. beim Neujahrslotto, aber hallo – immerhin EUR 68,40, so viel wie noch nie (!) und nun muss ich überlegen, wie ich das Geld am besten anlege bei diesen Niedrigzinsen gerade, was mich aber keineswegs jemals davon abhalten könnte, auch meinerseits herzlich der Anousch-Bande ein ebenso wunderbares neues Jahr zu wünschen!

  9. Von mir nicht!
    („unterschätzt“ – weder, noch!)

    Hoffe, der Vodka war in Ordnung!
    (Mein Branntwein: ausgezeichnet!)

    Vorsatz 2014:
    (für mich und Ihnen als Wunsch)

    Nicht nachlassen!
    (passt auch auf ein Schild!)

  10. Mal sehen, wie das mit dem Nichtnachlassen klappt. Immerhin steckt jetzt ja angeblich auch der Chinese fest. Bei Schildern jedenfalls gewähre ich keinen Nachlass, auch wenn vorsätzlich etwas anderes draufstehen sollte. Dank und Wünsche ins Gipsdreieck!

  11. Ach, der Chef und Gründer von Ratiopharm hat sich doch vor den Zug gelegt. Bei Blaubeuren. Dort, wo sich die aus der Gegend vor den Zug legen. Ein paar Kreuze da.
    Dem muss man nichts mehr wünschen.

    Die Tabletten müsste es doch auch in der halben Dosierung geben, dann hört die Halbiererei auf.

  12. Stimmt, schlimme Geschichte. Auch für den Lokomotivführer. Am Blautopf war ich bestimmt seit zehn Jahren nicht mehr, Danke für’s Erinnern, das kommt auf meine Frühjahrsagenda!

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