wildcam

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Zuerst Frau Wiesel und nun auch Frau Montez. Pah, was andere können, das können wir hier auch! Ich hab jetzt also auch eine Wild-Kamera und gleich ein Treffer: Bild zeigt Wölfin im Garten am Waldrand. Letzte Nacht, ich schwör’s!

6 Gedanken zu „wildcam“

    1. Ach wo. Aber Danke! / Diese Überwachungsfotografie hat ja schon einen seltsamen Charme. Und gab es da nicht mal eine Aktion der Künstlerin Sophie Calle, die einen Detektiv beauftragte, sie selbst in Bewegungsprofil und heimlichen Bildern sechs Wochen lang zu beschatten? Jedenfalls ein schöner Anlaß, weitere Bilder ggf. herzustellen. Merci!

      1. Stimmt. Ich erinnere mich. An Frau Calles Arbeit.
        Ich hab jedenfalls ein Riesenvergnügen und letztens eine Art Maus fotografiert. Eine echte Maus! Fast so gut wie eine Wölfin.

      2. „Seltsame Überwachungsfotografie“… – hat Ihr Wald etwa etwas zu verbergen?
        Ohne Wildkamera wüssten wir nichts vom Bösen Watz, wenig nur von den Dachsen und nullkommanix von uns selbst im Dunkeln. Eine Wildkamera macht die Filosofie geradezu überflüssig, oder sagen wir: wenigstens das „ph“ in ihr.

      3. Schon richtig – „Überwachung“ klingt immer so negativ. Viel eher könnte man sagen „unstörende Erkenntnislichtbildnerei“ oder menschentierfreundlicher Voyeurismus, wobei „Voyeurismus“ als eine zunächst grundwohlwollende Annäherung an das Fremde zu verstehen wäre. Die Welt wäre ja schlechter ohne die neugierige – mithin lustvolle – Beobachtung des Anderen. Aber ach, ich weiss es nicht, Photografie, Fotographie, Filosophie, Philosofie, Photosofie, Philografie? Ich werde da jedenfalls höchstempirisch weitermalen (und knipsen).

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