draußen neun grad und ich hab mal wieder unbändige lust auf vermeintlich sezierende bilder in semiÖL, welche ja bald verboten werden werden. grundlaune auf zur not Schubladenproduktion, und irgendwann nachlassfundstück oder sperrmüll. mir wurscht. alles recht befreiend und metasexy, lang lebe das bildnerische sowie das gefühl vom gefühl nebst Hutschnur.

6 Gedanken zu „…“

  1. hochgeschürzt, scheißdreckverdammt? /ganz mein ding, alles gerne, trage autokorrigierte schlümpfe haltlos seit zwo/drei/zehn jahren. /herzlich!

  2. Verehrter Herr schneck, Malverbote gab’s zuletzt in den Sechzigern des letzten Jahrhunderts, als tonangebende Kunstkreise die Malerei für tot erklärten. Mithin, dürfte ich einen Wunsch äußern: frisch ans Werk, und immer raus damit (nix Schublade); die Welt giert nach schönen Bildern!
    Beste Grüße!

    1. Mein lieber Herr Dilettantverein, Dank für Ihre Aufmunterung – die Schubladen füllen sich – so, wie hoffentlich auch Ihre Atelierwände. Denn ein Dilettant auf subjektiven Irrwegen sind Sie schon lang nicht mehr! Herzlich!

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