Möcht‘ man ewig noch sagen „Das ist Malerei“? – Kurzrasen im Herz um eine Ausschreibung, im Guten Gestern. Später dann im Tagesverlauf Informationsrasen in Galle-grisaille um ein Programm. Im gelblich und Halberschlechten am Boden öffentlich dunkler Ecken, klein-/großstädtisch. Etwas Wut keimt, Geschichten, ein bisschen Enttäuschung und Recherche in vergangenen Geprächsnotizen daraufhin, schwarz auf weiss, sowie ein Kramen und Blättern in der Zentrale der schriftlosen Erinnerung. „Na sieh mal einer an…“ entfährt es fauchend meiner Odemtasche. Meine Augen High-Noon. Und ein Wurstzipfel Veräppelung ist auch dabei mit Curry und selbstverständlich hoch-, mittel- und niedrigpreisige Lebenswege neben sich rettenden Apfelärschchen angesichts neigend wogender Vitawelten. Denk an’s Chutney! Allzu große Kontraste sind Knick (und machen dick). Vasenmalen! Vulvenmalen.

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