17 Gedanken zu „Brotewerfen“

  1. die performative, lieber speedhiking, reihe „throwing of breads“ ist konzeptuell im werkblock „abstract activism“ verankert, der sich, neben „patterns of radical research“, in meiner line-of-oeuvre der frühen „expanded media“-arbeiten ja bereits andeutete. mit „the future of conversation of the past“, denen das #bread-throwing auch im sinne von doublegender untergeordnet ist, betrete ich nun neuland im sinne einer umfassenden erneuerung der „naked she said: view!“-serie, vor allem in spannungsreichen zwischenräumen der fields-off-/architectures. früher gingen wir in eine bar, heute bewegen wir einen social space. seitdem schmeckt das bier besser. merken sie was? wir befinden uns unstrittig in einer „essence of difference“, an deren metaformativen flow ich fest glaube. ein neues paket aus transgenerierten aquarellnotizen auf nanomaterial wird daher in kürze titeln „redesigning the pitch“. ich laß das jetzt so.

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