14 Gedanken zu „dir eine gute nicht.“

  1. Wie schade, dass ich Ihr gute-nicht-Spiegelbild erst jetzt gesehen habe, Herr Schnick! Ich hätte ggf. erwogen, Sie mit ins Bette zu nehmen.
    Na ja. Vielleicht ist’s besser so. ;-)
    Ihnen einen guten Tag!

  2. REPLY:
    na: ich bin’s, schneck! ;)

    (ich glaube, das liegt an dem spiegel. sperrmüll 1986. holz, rund!, süddeutsch, um 1972. der hing auch schon in der braunschweigerstraße 2.etage VHrechts (nkn) im entrée, in der nähe von der schiesserei die tage mit dem problemjugendlichen. kirschkern war baby. als wir uns, liebe A., zuletzt gesehen haben, da war ich wohl noch, wie sagt man, etwas ‚adipöser‘. ich habe ja auch immer gedacht, ich werde so dick wie mein kugelrunder kettenrauchender großvater im alter. ich hätte nichts dagegen gehabt. kann sein, jetzt ist’s der andere großvater. man soll ja vor allem von den großeltern das alles erben, diese gene und gedanken, das hemd und das rauchen und das kopflose. aber spätestens bei der nächsten sonnenfinsternis sehen wir uns wieder, dann in sburg. spätestens! ganz herzlich, und mitten in der arbeit, schneck)

  3. REPLY:
    *lacht sich schief*…

    oha, liebe eugene, grandios! die ähnlichkeit ist eben zweifellos das schwert der wahrheit! man sieht also, es lohnt sich, ab und an in den spiegel zu schauen!

    vielen dank und herzlich,
    schneck :)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.