21 Gedanken zu „frueher #3“

  1. REPLY:
    Die Liebe sowie das Stocherkahnfahren können, werte Nanou, kaum niemals Sünde sein! Stochern und ‚körperliche Reize‘ sind im Grundsatz relativ und abhängig in ihrer Definition von der Strömung: Die Ente schwimmt noch, beispielsweise, während der Schwan schon startet. /Herzlich, Ihr Schneck

  2. REPLY:
    Hoffentlich kein kein allzu teurer, wäre ja schade drum.
    Wenn alles wichtige nicht zu sehen ist – ist das wohl ein ganz und gar unwichtiges Bild?
    (Was ich nicht meinen würde).

  3. Ist das rechts am Bild ein Wasserschaden oder wurde jemand oder etwas wegretuschiert? Oft ist das Interessante an Bildern ja gerade das, was sie NICHT zeigen…

  4. REPLY:
    wichtig insofern, weil ich das orangefarbene shirt mit der aufschrift „relax“ seinerzeit in london gekauft hatte, wo ich im rahmen meiner ausbildung zum restaurator für gemälde, skulpturen und wandmalerei auch an der restaurierung der barock ausgemalten kirche st. lawerence in edgware im norden der stadt mitwirken durfte und wichtig auch insofern, da ich damals ’stocherkahnwart‘ als mitglied einer sog. „studentenverbindung“ war, die sich jedoch schon 1968 geöffnet hatte für weibliche mitglieder und zudem in gleicher zeit das „akademische prinzip“ abschaffte, was dazu führte, dass ebenjene verbindung als „links“ eingestuft wurde und reibereien mit den erzkonservativen farbentragenden ‚kappenseckeln‘ nach sich zog; viel wichtiger aber: „relax“, weil damals die combo FRANKY GOES TO HOLLYWOOD mit einem schlager gleichnamiger betitelung die charts gestürmt hatte und zudem einem das amt des stocherkahnwartes eine menge an vor allem auch weiblicher zuwendung eintrug, was mir nicht unrecht war, so zum beispiel die liebe von gabi, meiner – so würde ich es aus zeitlicher distanz formulieren – „initiationsbeziehung“ mit allem drum und dran an kabale und liebe, was einen fürs leben klarmacht und stählt. das foto übrigens lag lange jahre unentdeckt, erst vorgestern ist es wieder aufgetaucht… :)

  5. REPLY:
    Das sprachen Sie jetzt aber sehr gelassen aus, Herr Schneck.
    Sagt herzlich,
    Frau acqua (die sich das „gerade“ vor dem „Sie“ gerade noch knapp verkneift – oder nun eben doch nicht.)

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