27 Gedanken zu „ggü.“

  1. REPLY:
    vor zwei jahren, lieber books, da stolperte ich über ein „liebesnest kreuzberg“. dies nun sollte ich vielleicht den entsprechenden protagonisten als „liebesnest neukölln“ anbieten. briketts sind jedenfalls schon eingelagert. beste grüße, ihr schneck

  2. REPLY:
    frau a. und herr b., bin einfach zu langsam fürs internet… ;)
    (übrigens: nationalitätsnennungen bei verbrechern finde ich zunächst nicht rassistisch. dies, nachdem ich jahrelang darüber nachgedacht habe, als ursprünglich süddeutscher…)

  3. REPLY:
    sie dürfen gerne. es ist ja eine gute frage, die sie sich da, mit absicht (der lateiner würde sagen: nicht ohne absicht), ausgesucht haben.

    (zu langsam wegen zu langsam…) ;)

  4. REPLY:
    Ja, manchmal, aber nicht sehr oft, gelingt es mir, etwas mit Absicht auszusuchen. Aber warum würde der Lateiner, das alte Haus, das Gegenteil behaupten?

    Langsam hin, lonesome her, Sie sind der schnellste Schneck, den ich kenne.

  5. REPLY:
    „…der lateiner behauptet ja gar nicht das gegenteil! der lateiner begeht und begehrt allein die umwege. er hat nie die hämmernden schläge der ehernen und unablässig rollenden erzwalzen erlebt, die hitze, die kühle, den dampf und den schweiß und die angst und die silbernen münzen unter den baren füßen und den fehlenden atem und den willen nach odem vor feuer. er weiß lediglich um jene dinge, er hat davon gehört und bezieht das fremde erleben in seine eigene lebenssucht hinein, nicht ohne höchste intelligenz und empathie…“

    (…eben zum im traume rufenden kinde geeilt. daher abermals langsamkeit im multitasking. danke für ihr „der schnellste schneck, den ich kenne“…)

  6. REPLY:
    nicht ohne = mit
    Frau acqua, das sollten Sie aber langsam wissen!!!

    Der Lateiner scheint mir ein sehr wortgewaltiger zu sein. Da ist hohes Tempo von unteordnetem Rang.

    Was hat es denn geträumt?

  7. REPLY:
    uiuiui frau DiVa, achtundneunzig? das war aber keine gute zeit für hunde, um nach ausgerechnet papua-neuguinea auszuwandern! ich kenne keinen, der nicht verspeist wurde in jenen tagen. übrigens, ich glaube, ich kenne ihren nachbarn. so klein ist die welt, was?! bestens, ihr schneck

    @09: die große zeit der sprays, genau! unvergesslich der ‚tannenduft‘ mit zug-schnürchen (*pfffft*) in der toilette meiner großmutter in hamburg/fuhlsbüttel. jeder gang aufs klo ein erlebnis!

  8. Darf ich, werter Herr Schneck, hierzu auch noch etwas sagen? Xenzi hiess der Hund des Bekannten der Schwester meines Nachbarn, der 1998 nach Papua-Neuguinea auswanderte. Der Nachbar nicht der Hund, und der war auch eher eine Hündin, aber lassen wir das.

    herzlichst und wo war der Faden

    Ihr DiVa

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