24 Gedanken zu „Rast3“

  1. Tolles Auto, Kinderzeitentraum. Hier fuhr sogar so einer rum damals, glaube ich zumindest (Books noch auf blauem Kinderfahrrad, und da kommen mir Erinnerungen, bedeutungsschwere, die jetzt nicht hierhergehören). Und als Kind auf der Rückbank des elterlichen Autos, auf dem Weg zur Tante nach Karlsruhe (gutgehender Obstgroßhandel mit offenem Kamin, die mit dem Mercedes-Coupé aus dem Foto von Anousch übrigens, aber egal jetzt), die Nase am Fenster stundenlang hinausschauend, die ferne Bergstraße entlang (am Ende dann Burgen, u.a. ‚Frankenstein‘ – da wollte ich immer hin), da war manchmal so einer zu sehen mit diesem Zeppelin von Motorhaube! Und in englischen Krimis. Glaube ich. Ich weiss es nicht mehr genau. In rot. Und ich hatte auch selber einen, bei meinen Hot-Wheels-Autos. Mein Lieblingsauto sogar! Fuhr wunderbar leicht, nur leider mit Linksdrall wegen verbogener Achse. Oder rechts? Ich weiß es nicht. Und was ist denn nun mit der Beamtung? Befindet sie sich schon auf dem Dienstweg?
    Herzlich Südwest-Books

  2. Noch mehr son kram? Hab ich nicht gesagt, du solltest früher schlafen? Und wenn du es nicht weisst, dann lass es doch. Versuchs mal mit Ikebana. Oder Tontaubenschiessen.

  3. REPLY:
    frisörbesuche, mdme. DiVa, statte ich mir seit einiger zeit leider nur selbst ab. und das handarbeiten (TW = textiles werken) will mir derzeit jemand kleines beibringen. die frage übrigens, über deren beantwortung ich keinerlei aussage treffen kann, ich habe sie (fast) vergessen. sie lautete sinngemäß, „woher ich in diesen zeiten immer noch so viel schwung nehmen würde“. da ich das selbst nicht weiß, schrieb ich auf den kleinen zettel ebenselbiges. gottseidank sind bald ferien. und wie immer herzlich und mit schwung, ihr schneck

  4. REPLY:
    dann muss der herr kaiser ja wohl oder übel ihnen glauben, frau kaiser? solche kugeln haben oft übrigens einen großen finanziellen wert. der herr kaiser soll die kugel von da her auf keinen fall wegwerfen. die meinige stammt aus dem besitz meines (leider zu früh) verstorbenen bruders, welcher ein spezialist für glas im allgemeinen war. sie stammt aus schottland und sie ist handsigniert.

  5. REPLY:
    kann ich bitte auch mal im auto neben ihnen sitzen und die fortsetzungen der hasenfamilie mithören???
    wäre auch bereit, lauschend, strohsterne zu schneiden.
    herzlichst, herr schneck, ihre rosmarin

  6. REPLY:
    heute morgen war glatteis und ein haufen von schnarchzapfen vor uns, die immer noch glaubten, es sei gestern und man müsse sich vor SCHNEEglätte (statt EISglätte) hüten. diese frühmorgentlichen fahrten sind ja immer wieder etwas ganz besonderes. speziell, was die frühestmorgentliche kirschkernkommunikation angeht. heute waren es die bevorstehenden ferien: „du, bitte erzähl eine geschichte von unserer fahrt nach B, übermorgen!“. sie können sich eine solche herausforderung, früh und dem verkehrsunfall so nahbehaftet, kaum vorstellen. sie müssen lenken, die umsicht bewahren, ggf. einen schnarchzapfen überholen und gleichzeitig eine geschichte erfinden, die – bestenfalls – noch lehrreich, kreativ, tiefsinnig und fürs weitere kinderleben und das leben an sich hintergründig sophistisch bunt daherkommt (und dies, ohne geblitzt zu werden!). so also überkam mich die geschichte von dem einen kleinen hasen, der es sich in den sinn gesetzt hatte, die A6 ungefähr an der ausfahrt ilshofen-wolpertshausen de facto lahmzulegen, indem er sich in die mitte der zweispurigen autobahn setzte, woraufhin der anzahl nach ZWEI (so wird überliefert…) lastkraftwagen einer reutlinger großlogistik vor ihm zu stehen kamen und sich daraufhin ein gehöriger stau bildete! / über die weiteren vorkommnisse sowie div. telefonate des kleinen hasen mit seinen eltern, der reaktion der örtlichen hohenlohischen polizei sowie der stauteilhaber, die sich zu guter letzt allesamt ablichten lassen wollten, zusammen mit dem kleinen hasen mitten auf der ausgeschmückten autobahn, werde ich ein andermal oder besser gar nicht berichten, auch nicht von den abenteuern, die die sodann ins ferienmobil eingeladene hasengesellschaft in der großen stadt erleben werden wird (um 5.20 uhr stehe ich auf und ich muss mir noch etwas überlegen). / was ich meine, die seele steckt ja selbst im schnarchzapfen, aber sie, frau rosmarin, sie wissen das ja ohnehin. es lebe, so würde der kleine hase sagen, die geistige und unbedingte zuneigung, ganz einfach und mehr geht sowieso nicht, mehr ist ganz einfach nicht drin. „aber das, liebe effi, das ist ein zu weites feld…“, gemäß der neuen briest. so lange es geht sollte man strohsterne schneiden. herzlich, frau rosmarin, ihr schneck

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